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Impfquote für Hausärzte – Klinkenputzen für die Pharmaindustrie? Ab 2026…
Impfquote für Hausärzte – Klinkenputzen für die Pharmaindustrie? Ab 2026 sollen Hausärzte in Deutschland eine Impfquote erfüllen,- sonst drohen ihnen erhebliche finanzielle Einbußen. Das bedeutet: Medizin nach Zahlen, nicht mehr nach individueller Notwendigkeit! Ärzte geraten damit in einen Konflikt: Beraten sie ihre Patienten frei und nach medizinischer Indikation,- oder erfüllen sie die Quote, um ihre Praxis wirtschaftlich abzusichern? Für Patienten heißt das: mehr Druck, weniger Vertrauen. Und für die Pharmaindustrie... wird es ein Traum sein,- weil Gesundheit so zum Marketingmodell wird. An der Börse wird manch sich sicherlich schon die Hände reiben. Worum geht’s konkret? Ab 2026 müssen Hausärzte eine bestimmte Impfquote je Quartal erreichen: In den ersten drei Quartalen 7 % der Behandlungsfälle (bei 1.000 Patienten). Im vierten Quartal steigt die Quote sogar auf 25 %. Wer diese Zahlen nicht erreicht, muss mit Abzügen von bis zu 40 % auf die Vorhaltepauschale rechnen. Bereits heute sind Hausärzte durch Fallpauschalen stark unter Druck: Sie müssen eine hohe Zahl an Patienten pro Tag „durcharbeiten“, um wirtschaftlich zu bleiben. Menschliche Zuwendung und ausreichend Zeit für individuelle Beratung bleiben dabei oft auf der Strecke. Verbringt ein Arzt „zu viel Zeit“ mit einem Patienten, arbeitet er faktisch umsonst,- diese Zeit wird nicht vergütet. Auch Verordnungen und Therapieempfehlungen sind begrenzt,- überschreitet ein Arzt die Budgets, drohen Regressforderungen von Krankenkassen. Mit der Impfquote verschärft sich dieser Druck noch einmal: Gesundheit droht zur Fließbandabfertigung zu werden. Fragen, die wir uns stellen müssen: - Geht es dem Arzt bei der Impfquote noch um das Wohl des Patienten,- oder um den finanziellen Erhalt seiner Praxis? - Setzt das System Anreize zur Überimpfung? Was nicht selten auch jetzt schon passiert. - Werden Zahlen "geschönt", um Quoten zu erfüllen? - Werden Ärzte in Regionen diskriminiert, in denen die Impfbereitschaft der Bevölkerung geringer ist oder die Bevölkerung jünger ist? - Wer entscheidet eigentlich über die Einführung solcher Quoten,- und mit welchem Ziel? Geht es wirklich um Gesundheitsschutz, oder gibt es Interessenkonflikte, etwa durch Verflechtungen zur Pharmaindustrie? - Wird es in Zukunft möglicherweise auch Quoten für andere Medikamente geben, die Ärzte "erfüllen" müssen? - Wie wirkt sich das auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient aus? Fühlen sich Patienten unter Druck gesetzt, eine Impfung anzunehmen, obwohl sie sie eigentlich ablehnen würden? - Verliert die medizinische Beratung an Qualität, wenn Zahlen wichtiger werden als individuelle Betreuung? - Welche Auswirkungen hat das auf Praxen, die bereits unter Personal- und Kostendruck stehen? Diese Fragen sollten uns ernsthaft beschäftigen,- sie betreffen jeden, der auf eine vertrauensvolle und fachlich fundierte medizinische Beratung angewiesen ist. Meine persönliche Meinung: Quoten,- egal ob Impfquote, Frauenquote oder andere Vorgaben,- sind grundsätzlich fehl am Platz. Ich möchte die qualifizierteste Fachkraft in ihrem jeweiligen Gebiet vor mir haben,- nicht jemanden, der nur eine Quote erfüllen muss! Meine Gesundheit soll im Vordergrund stehen, nicht die Erfüllung statistischer Vorgaben! Ich erwarte, dass der Arzt mich nach bestem Wissen und Gewissen berät und behandelt,- weil er Experte ist, nicht, um Zahlen zu erreichen! Was haltet ihr von der Impfquote? https://t.me/NatuerlichInBalance/1405 @NatuerlichinBalance
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